Das Projektbüro für
Beschäftigungsförderung und Projektentwicklung

Das Büro für Beschäftigungsförderung und Projektentwicklung

Seit 2003 ist die AWO Bezirksverband Niederrhein in Kooperation mit dem Kreisverband Mettmann der AWO als Träger arbeitsmarktpolitischer Fördermaßnahmen im Kreis Mettmann tätig. Begonnen wurde in Monheim am Rhein mit dem bundesweiten Modellprojekt „Freiwilliges Soziales Trainingsjahr“ (FSTJ). Zielgruppe waren hier schwervermittelbare Jugendliche und junge Erwachsene. Die Vermittlungsquote der jungen Menschen in Ausbildung, Arbeit und weiterführende Schulen lag bei 65 %. In den Folgejahren haben sich die arbeitsmarktpolitischen Aktivitäten auf den gesamten Kreis Mettmann erweitert.

Zielgruppen

Für unterschiedlichste Zielgruppen der aktiven Arbeitsmarktförderung wie:
• Arbeitslosengeld II – EmpfängerInnen
• Jugendliche und junge Erwachsene
• Menschen mit Migrationshintergrund
• Alleinerziehende
wurden und werden zielgerichtete Maßnahmen und Projekte angeboten.





Exemplarische Maßnahmen und Projekte

  • Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung
  • U 25 – Verbundprojekt in Erkrath in Kooperation mit dem Berufsförderungswerk und der Diakonie im Kirchenkreis Düsseldorf-Mettmann
  • Das „Werkstattjahr NRW“

Bis heute haben rund 500 TeilnehmerInnen die unterschiedlichsten Maßnahmen und Projekte durchlaufen.

Ziele

Übergeordnetes Ziel der Aktivitäten des Fachbereichs ist die Vermittlung der TeilnehmerInnen in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Entsprechend der vorgegebenen Förderbedingungen der jeweiligen Projekte, ist die Strategie für eine erfolgreiche Vermittlung in der Zusammenführung von individuellen fachpraktischen und theoretischen Qualifizierungen sowie einer engen sozialen Betreuung und Umsetzung vielfacher Hilfen und Stabilisierungen zu sehen. Somit ist der Ansatz einer ganzheitlich sozialen und individuell situationsorientierter Betreuung und Qualifizierung, in welcher der Mensch im Vordergrund steht, die Garantie für eine stabile und zukünftige Re/Integration in den Arbeitsprozess:

Betreuung und Qualifizierung

  • Sozialpädagogische Betreuung
  • Flankierende Maßnahmen: Suchtberatung, Schuldnerberatung, Jugendhilfe
  • Stabilisierende Maßnahmen: Wieder-Herstellung lebenspraktischer Bezüge
  • Fachpraktische, theoretische und individuelle Qualifizierungen zur Chancenerhöhung der Arbeitsplatzsuche

Aktuelles

Seit dem 01.07.2008 ist der arbeitsmarktpolitische Fachbereich zusammen mit den AWO Familienbildungswerken Mettmann und Remscheid in die AWO gemeinnützige Bergische Kooperationsgesellschaft Remscheid Mettmann mbH übergegangen. Um den Zusammenhang zwischen Bildung und Arbeit effektiver nutzen zu können, sind die Familienbildungswerke und der arbeitsmarktpolitische Bereich zusammengelegt worden.
Aufgrund einer erfolgreichen arbeitsmarktpolitischen Arbeit der letzten Jahre hat sich der Tätigkeitsbereich um die Stadt Remscheid erweitern.